John C. Mather und George F. Smoot wurden 2006 für ihre Hintergrunderfindung mit dem Nobelpreis Physik ausgezeichnet.
Am 20. Feburau 1945 wurde George F. Smoot in Yukon In Florida geboren. Er war der Sohn einer Lehrerin und eines Hydrologen und hatten noch ein jüngeres Geschwisterchen. Er studierte Mathematik und Physik und vollendete mit seiner Doktorarbeit im Thema Teilchenphysik über den Zerfall subatomarer Elementarteilchen sein Studium.
Er wechselte zum Forschungsgebiet der Kosmologie und hatte fortan den Nobelpreisträger Luis W. Alvarez zum Arbeitskollegen. Mit dem Ziel ein Experiment zu schaffen, mit dem man Belege für die Urknalltheorie sammeln kann, arbeitete er an dem NASA Projekt Happe (High-Altitude Particle Physics Experiment, Experiment zur Teilchenphysik in großer Höhe).
John Cromwell Mather wurde am 27. August 1946 in Roanoke, Virginia geboren. Nachdem er zuerst am Swarthmore College und danach an der University of California studiert hatte, arbeitete er sein ganzen Leben bei der NASA - zum Schluss am Goddart Space Center, wo er in der Forschung arbeitete.
Mathers und Smoot machten es möglich die so genannte Hintergrundstrahlung zu entdecken.
Mit dem COBE-Satteliten, betsückt mit von beiden Männern erfundenen Geräten, gelang es ihnen die so genannte Hintergrundstrahlung aufzuzeichnen und zu messen.
Als Hintergrundstrahlung bezeichnet man die Strahlung, die sich nicht in verschiedene Quellen zerlegen lässt.
Heute ist die Hintergrundstrahlung vor allem im Röntgen- und Infrarotbereich gefragt.